bewertungsidee/diy | lesetipps

23 September 2015

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Die Übersicht zu behalten, bei der Unmengen an Büchern, die wir alle besitzen und lesen, dürfte schwer realisierbar sein. Trotzdem bin ich nie völlig orientierungslos vor meinem Bücherregal. Meistens weiss ich, worüber welche Bücher handeln und wie ich sie in Erinnerung habe. Heute möchte ich euch aber eine neue Idee zeigen, und zwar, wie ihr eine Bewertung auf eine schöne, schlichte Weise immer passend zum Buch bereit habt.
Gleichzeitig ist das der Start einer neuen Reihe, wo ich euch etwa monatlich kleine Tipps zum Lesen und Bloggen zeigen möchte, solche, die ich selbst anwende und einfach für mich entdeckt habe. Ich habe noch keinen passenden Namen dafür gefunden, also sofern ihr Ideen hat, lasst die doch bitte unten für mich in den Kommentaren da! Ich plane schon weiter fleissig Episoden. Aber wie wir bekanntlich von mir wissen, bin ich nicht besonders gut im Durchziehen, deswegen werde ich nicht bestimmen, wie oft solche Posts veröffentlicht werden, sondern führe diese neue Format ziemlich offen und spontan ein, mehr als Idee, die alle Beiträge zu diesem Thema sammeln soll.

Ziemlich simpel ist meine heutige Idee aber schon, das soll verraten sein. Ich habe dazu kleine runde Klebesticker gekauft. Die, die ich hier haben, sind von einer chinesischen Marke, die für ihre 'Stationary'-Produkte wohl ziemlich berühmt sein soll. Die Qualität ist wirklich ziemlich beeindruckend. Ich kann nicht wirklich beschreiben, aus welchem Material sie bestehen, es ist weder normales Papier, noch besonders dickes. Es bleibt immer schön fest und doch beweglich und elastisch - ich kann es echt nicht richtig in Worte fassen. Schlussendlich ist das aber auch nicht wahnsinnig wichtig. Hauptsache, ihr könnt die Kleber beschriften und habt eine ordentliche Menge davon. In dieser Packung gab es nämlich ganze 600 Stück, und da ich beschlossen habe, sie nicht für alle Bücher zu verwenden, wird das wohl noch genügend Vorrat bieten.


Wenn man es sich nicht denken kann, dann kommt hier die einfachste Bastelanleitung, seit es DIYs gibt. Auf den Klebepunkt schreibe ich meine Bewertung drauf und klebe das dann vorne ins Buch. Ich mag diese schlichte Art der Beschriftung, da sie nicht wirklich auffällt und das Buch doch auf eine Weise personalisiert. Ich wollte meine Namen nie in Bücher hineinschreiben, merke nun aber, dass ich, wenn ich eine persönliche Widmung in alten, verstaubten Büchern im Brockenhaus entdecke, sanft darüberstreiche und die wertschätze. Schreibt ihr in eure Bücher? 

Ach ja, übrigens kommt jetzt immer diese Ecke mit der Bewertung mit in die Rezension, da einige eine Sternenanzahl vermissen. Ich möchte der aber nicht so sehr gewichten, da es mir mehr um die Gedanken und Gefühle während dem Lesen geht, welche ich versuche, in die Rezension zu packen.


gedanken | thinkings

20 September 2015

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Was wünsche ich mir von Büchern? Alles. Liebe, Bildung, Zufluchtsort, anderer Leben, Unterhaltung, Beschäftigung, Anregungen. Ich möchte in jedem Lebensalter diese Momente haben - egal wie kalt die Temperatur gesunken ist, egal wie laut die Umgebung ist, egal was passiert - Bücher zu lieben, mich darin zu verlieren und mich dadurch doch selber zu finden. Ich wünsche mir gute, schöne Bücher von talentierten Menschen mit anderen Gedanken, die mich alleine vom  Ansehen und Erinnern glücklich machen. Ich wünsche mir Zeilen, die ich nie vergessen werde und fiktive Momente, die niemals verblassen.
 
Was wünsche ich mir vom Bloggen? Ein Hobby zu sein, und nicht mehr als das. Keine Verpflichtung, keine Einengung. Ich wünsche mir, einen öffentlichen Ort zu erschaffen, wo Bücher die Decke und den Boden bilden, den Halt geben. Aber alles andere sollte ebenfalls Platz haben. Ich wünsche mir davon, Freude zu vermitteln. Ich wünsche mir davon eine Art, mich auszudrücken, eine Art, mich weiterzubilden und mich zu verwirklichen, und zwar so, wie ich  das möchte. Ich will einen Rückzugsort schaffen, der offen zugänglich ist und doch intim.
 
Was wünsche ich mir vom Schreiben? Völlige Selbstständigkeit. Ich kann alles sein, alles machen, tun und lassen. Ich wünsche mir, mich zu suchen und auszuprobieren, durch blosse Buchstaben. Durch blosse Worte Welten zu erschaffen. Veränderungen und Ideen zu Papier zu bringen, zu verwerfen. Mich auszufüllen, zu erfüllen und doch Platz zu lassen, mich  herauszufordern.

solitaire | rezension

16 September 2015

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Tori hat Freunde. Sie hat zwei Brüder. Sie hat Eltern. Aber manchmal kann sie sich einfach nicht überwinden, mit ihnen zu sprechen. Meistens wäre es ihr viel lieber, sich nicht mit anderen Menschen beschäftigen zu müssen. Bis zu dem Tag, als sie einer Spur von Post-its folgt - von ihrem Schulspind bis zum Computerraum. Dort findet sie eine Nachricht von Solitaire, einer anonymen Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Genau dort trifft sie auch Michael Holden. Mit seinem Enthuisiasmus und seiner wilden Entschlossenheit, ihr Freund zu werden, verkörpert Michael eigentlich alles, was Tori verachtet. Doch  genau das ist der Moment. Der Moment, in dem alles beginnt.

Solitaire von Alice Oseman

Genre: Contemporary • Verlag: dtv • Seiten: 370 Seiten • Fassung: Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag • Original: Solitaire, Englisch • Übersetzerin: Anja Galic • Preis: ca. 16,99 Euro [D]


"Ich komme in den Oberstufenraum und weiss genau, 
dass die meisten Leute hier so gut wie tot sind."

Solitaire erzählt die Geschichte von Tori Spring, einer Jugendlichen, in die ich mich nur zu gut hineinfühlen konnte. Auch wenn ich von mir nicht behaupten würde, pessimistisch zu sein und den ganzen Tag im Internet rumzuhängen, verband mich etwas mit Tori. Ich denke, es waren ihre Gedanken, welche auf eine Weise schon so fortgeschritten, aber dann doch wieder so naiv, fast lahm waren. Ich habe selten ein solch ehrliches Buch gelesen, dass dann aber mit gebündelter Fiktion, der man es anmerkt, hunderprozentig ausgedacht zu sein, gesprenkelt ist. Solitaire war für mich nicht ganz zu fassen. Ob es gut oder schlecht war, mich fesselte oder doch kalt liess. Ich kann es nicht ganz beschreiben. 

"'Jetzt?' Michael denkt über meine Frage nach. 'Jetzte feiern wir unsere Jugend und erfreuen uns an ihr. Ist das nicht das, was man von uns erwartet?'"
"Alle finden es okay, anderen wehzutun. Oder merken es vielleicht gar nicht, dass sie anderen wehtun. ABer ich merke es. Das Problem ist, dass niemand etwas unternimmt. Das Problem ist, dass ich nichts unternehme."
 
Denn Solitaire selbst war so viel. Es war nachdenklich und aufgekratzt, gelangweilt und aufregend. Ich befand mich immer in der Geschichte und fühlte mit Tori mit, gleichzeitig blieb sie mir als Protagonistin aber auf eine angenehme Weise fremd. Denn Tori macht nichts aus ihrem Leben, verspürt nach eigenen Aussagen auch keinen Drang, etwas zu tun. Und dennoch kann sie manchmal nicht stillhalten, scheint vor lauter Zwang, perfekt zu sein, erdrückt zu werden. Solitaire spiegelt meiner Meinung nach in extremen Beispielen die heutige Jugend und die Pubertät, wie ich sie erleben darf, wider. Aber vielleicht realisieren wir das erst, wenn es uns so krass vorgehalten wird. All die Zeit, die wir im Internet verbringen, auf dieser verpixelten Ebene und dort unser Leben aufbauen, anstatt dieses zu geniessen.

Das Buch behandelt auch Liebe, wahrscheinlich die erste Liebe, die wirklich ist - innig und ehrlich. Kitsch ist daher fehl am Platz, denn hier wurde nichts geschönt. Allerdings schlich sich hier noch ein Widerspruch ein. Denn auch wenn die Liebe unkonventionell und anders beschrieben wurde, bleibt so einiges voller Klischees. Ich kann aber gerade gar nicht sagen, was ich davon halten soll. Natürlich ist das schade, andererseits sind heutzutage alle Bücher voller gleichen Wendungen, typischen Charaktern und allseitsbekannten Handlungen, dass ich gar nicht mehr weiss, wie wir ein Buch ohne solches aufnehmen würde. Käme es uns nicht extremst verstörend vor? 
Auch wenn ich Solitaire schlecht in Worte fassen kann, mochte ich die Lesestunden, die mir das Buch beschaffen hat, sehr gerne. Das Buch ist was Spezielles, aber es hat mich in einigen Punkten auch enttäuscht. Auf dem Internet schwirren viele unterschiedliche Inhaltsangaben des Buches herum, und jede machte mich gespannter, es endlich zu beginnen. Meine Erwartungen waren hoch - sie wurden nicht entäuscht, aber auch nicht vollständig erfüllt. Der etwas besondere Schreibstil verlieh dem Buch aber nochmals eine völlig neue Ansicht und insgesamt klappte ich es am Ende zufrieden und glücklich zu.

Alice Oseman schrieb Solitaire, als sie siebzehn und noch Schülerin w war. Für ihren ersten Roman hat sie sich intensiv mit dem Lebn chronisch pessimistischer Teenager, die die ganze Zeit im Internet surfen, beschäftigt, indeem sie selbst ein chronisch pessimistischer Teenager war, der die ganze Zeit im Internet surfte. Inzwischen studiert sie Englische Literatur an der renommierten Durham University und verbringt weiterhin viel Zeit auf Twitter und bei Tumblr. 

selection, die kronprinzessin | rezension

08 September 2015

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Wie folgt man  seinem Herzen, wenn der Verstand im Weg ist?
Nachdem Prinz Maxon einst sein Herz  verschenkt hat, ist es nun an seiner Tochter Eadlyn, der Kronprinzessin von Illeà, ein neues Casting abzuhalten. 35 junge Männer reisen aus dem ganzen Königreich an und liegen der Prinzessin zu Füssen. Das Volk fiebert ergriffen mit, wer Eadlyns Herz  erobern wird. Alles könnte perfekt sein, wäre da nicht ein kleines Problem: Eadlyn hat dem Casting nur zugestimmt, um  das aufgebrachte Volk mit einem glamourösen Show zu besänftigen. Und an das grosse Glück glaubt sie sowieso nicht.

Doch die Liebe hat ihre eigenen Pläne mit der jungen Prinzessin. 

Selection, die Kronprinzessin von Kiera Cass

Genre: Dystopie • Verlag: Fischer Verlag • Seiten: 400 Seiten • Fassung: Gebundene Ausgabe ohne Schutzumschlag • Original: Selection - The Heir, Englisch • Übersetzerin: Lisa-Marie Rust und Susann Friedrich • Preis: ca. 16,99 Euro [D]


         

#4 Selection - die Kronprinzessin
#5 Selection - ?

"Ich kann nicht für sieben Minuten die Luft anhalten."


Die Idee,  einen vierten Band zu entwickeln, fand ich ziemlich bizarr, vor allem mit solchen Voraussetzungen. Eadlyns Leben konnte man aber alles in allem ziemlich gut mit dem von America im Palast vergleichen und das tat ich automatisch ständig.

Eadlyn, die Tochter von König Maxon und Königin America soll bald Thronfolgerin werden und die revolutionären Ideen ihres Vater weiter umsetzen. Seiner Zeits hat er das Kastensystem abgeschafft, doch die Veränderungen sind immer noch längst spürbar, das Volk ist unruhig. Um ihnen eine Ablenkung zu bieten, wollen die Eltern Eadlyn in ein Casting einbinden. Sie soll sich unter 35 Männern für den Richtigen entscheiden. Für sie ist klar, dass sie diese Aufgabe umgehen wird und das nur macht, um das Volk vorübergehend an ein spannendes Spektakel im Könighaus zu binden. Doch sie muss merken, dass 35 junge Männer in ihrer Heimat schnell etwas auf den Kopf stellen können.

Die ganze Idee wurden umgedreht, jetzt kommen die Männer und Eadlyn muss sich einen aussuchen. Doch sie will das nicht, nein, sie möchte alleine herrschen. Dabei stöhnte sie von Anfang an immer, sie würde so viel lernen müssen, um irgendwann über das Reich zu herrschen. Hier war mir ihre Stellung unklar und hat mich auch ziemlich  genervt. Eadlyn denkt immer an sich - und nicht zuerst an die anderen, und so verletzt sie alle um sich herum. Auch wenn America in den vorigen Bänden wahnsinnig gutmütig war und das oft ein Kritikpunkt, kam mir Eadlyn wie ein kalter Stein vor und gleicht gar nicht ihrer Mutter. Andererseits kamen mir auch einige Dinge komisch vor - wie unvertraut sie mit ihren Eltern umgeht zum Beispiel. Ich muss wirklich sagen, dass ich Eadlyn anstrengend fand, aber es war dann schön zu sehen, wie sie im Laufe der Handlung wenigstens ein bisschen auftaute. Sie bemerkte dass aber auch und war gar nicht glücklich darüber. Ich kann mir vorstellen, dass sie in einer schweren Situation steckte, aber liebenswürdig fand ich sie nie wirklich, was schade war, denn America mochte ich trotz allem gerne.

Das typische Selection-Feeling kam zwar wieder auf, aber wie schon erwähnt, fand ich das gar nicht so super, denn Eadlyn schloss ich nicht wirklich ins Herz und somit war die Situation wirklich  ein bisschen, als würde man nach langer Zeit einer Person begegnen, die sich einem total entfremdet hat, und niemand weiss so wirklich, was zu sagen ist. So im Rückblick fänd' ich es besser, wäre Eadlyn nicht zu Wort gekommen und Kiera Cass hätte tatsächlich nach dem dritten Band Schluss gemacht.  

Kiera Cass wurde in South Carolina, USA, geboren und lebt heute mit ihrem  Mann und ihren zwei Kindern in Virginia. Die Idee zu den 'Selection'-Romanen kam ihr, als sie darüber nachdachte, ob Aschenputtel den Prinzen wirklich heiraten wollte - oder ob ein freier Abend und einnwunderschönes Kleid nicht auch gereicht hätten... Mit ihren 'Selection'-Romanen hat Kiera Cass es weltweit auf die Bestsellerlisten geschafft.


klar ist es liebe | rezension

02 September 2015

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Lea und Gabe wären das perfekte Paar. Das erkennen alle um sie herum: deer beste Freund, die Mitbewohhnerin, ja sogar der Busfahrer und die Starbucks-Bedienung. Sie haben denselben College-Kurs belegt, sie bestellen das gleiche Essen, sie mögen dieselben Filme. Aber obwohl die Luft zwischen ihnen knistert und alle Vorzeichen stimmen, scheinen sie den richtigen Augenblick immer zu verpassen. Werden Lea und Gabe es schaffen, trotzdem zueinanderzufinden?

Klar ist es Liebe von Sandy Hall

Genre: Contemporary • Verlag: Fischer Verlag • Seiten: 270 Seiten • Fassung: Broschierte Ausgabe • Original: A little something different, Englisch • Übersetzerin: Maren Illinger • Preis: ca. 14,99 Euro [D]

"'Ich besorge uns falsche Ausweise', verkünde ich Lea, als wir an unserem 
ersten College-Tag über den Campus gehen."


Das Buch sieht genauso aus, wie es inhaltlich ist. Die Pastellfarben und die lackierten Elemente geben irgendwie genau die Charaktere wieder, ich nahm es jedenfalls so wahr. Das besondere an dem Buch ist die Perspektive. Es gibt 14 Erzähler, und die sind entweder mit den zwei Protagonisten verwandt oder mit ihnen befreundet, manchmal erzählt sogar der Busfahrer oder die Parkbank gibt ihre Sicht der Dinge zum Besten. Das ist skurril, aber je nachdem kann man es auch mal ganz lustig finden. Es ist definitiv was anderes und hat etwas spritzig-frisches, aber die Idee hat meiner Meinung nach fast einen Denkfehler. Denn was macht eine Liebesgeschichte aus? Die Gefühle. Dass man von denen nie so wirklich  was gehört hat, fand ich ein bisschen schade. Dadurch, dass die Protagonisten nie zu Wort kamen, gab es eine wesentliche Lücke. 

Lea und Gabe sind beide bezaubernd, aber irgendwann hat man ein bisschen zu viel von ihnen, so erging es mir nämlich mehrmals, alle fünfzig Seiten musste ich das Buch weglegen, weil ich zu viel von den Charakteren hatte. Sandy Hall gab allen eine starke Meinung, jedoch ist die meistens sehr schwarz-weiss. Ich konnte nicht wirklich nachvollziehen, wer jetzt was wie meint, denn auch wenn ich irgendwann raushatte, wer jetzt wer ist (zum Glück steht das immer auch). Die 270 Seiten über wurde etwa ein dreiviertel Jahr erzählt, in dem sich die Protagonisten schleppend näherkamen. Sie lernten sich das ganze Buch über kennen - anfangs wussten sie die Namen, am Ende redeten sie dann miteinander. Der Kram dazwischen war, dass alle Leute um sie herum bemerkten, dass sie füreinander bestimmt waren. Ich weiss nicht, was alle so wunderschön an der Redewendung 'füreinander bestimmt sein' finden. Denn ich persönlich habe da eine andere Meinung - Liebe geschieht nicht auf den ersten Blick, sondern erst nach dem Kennenlernen. Aber genau davon handelt das Buch ja auch.

Die Wiederholung war auch etwas, was alles für mich so langwierig gemacht hatte. Bei jeder Person verhielt es sich gleich: Sie erkannten das Paar in Lea und Gabe. Entweder waren sie total für das Buch oder definitiv dagegen. Mit der Zeit standen mir diese Ausführungen bis zum Hals. Es gab jedoch einige Personen, die ich mochte, darunter definitiv Inga, die Lea und Gabes 'creative writing' College-Kurs leitet. Sie war witzig und ich schloss sie schnell in mein Herz, auch wenn ich sie manchmal ziemlich komisch fand. Aber hey, wer ist das nicht?

Das Cover gefällt mir persönlich gar nicht. Die Grundidee hat man schon tausendmal gesehen, die Typographie passt nicht zusammen und allgemein wirkt es auf mich  einfach viel zu kitschig und naiv. Definitiv wie der Inhalt.


Sandy Hall lebt in New Jersey, USA. Sie arbeitete als Bibliothekarin und schreib nebenbei Klar ist es Liebe. Auf der grössten amerikanischen Internetplattform für Liebesgeschichten wählten viele begeisterte Leserinnen das Manuskript zum Favoriten. Als Sandy Hall das überraschende Angebot des Verlags bekam, es als gedrucktes Buch zu veröffentlichen, war sie gerade dabei, Schnee zu schaufeln. Nun konzentriert sie sich vollkommen auf das Schreiben.

Vielen Dank an den Fischer Verlag für die Zustellung des Rezensionsexemplars!






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